Unvergaenglich

Das sogenannte Jiggen auf Zander ist sowohl die älteste, als auch bekannteste Methode den Räubern nachzustellen.

Hierbei Unterscheidet man noch einmal zwischen dem aktiven jiggen, bei dem der Köder durch das "anreißen" der Rute beschleunigt, und mit "sportlichen" Sprüngen über Grund geführt wird, und der "Faulenzer-Methode", bei der es darum geht, den Gummifisch mit 1-2 Kurbelumdrehungen über die Rolle, eher ruhig und mit kleineren Sprüngen am Gewässerboden zu präsentieren.

Da das Beissverhalten der Fische oft Tagesform-abhängig ist, macht es Sinn stets beide Varianten auszuprobieren, um die Vorzüge beider Techniken zu nutzen und die Vorlieben der Räuber zu ermitteln. Alles was Ihr in diesem Kurs erlernt, lässt sich später 1:1 auf das Uferangeln übertragen.

Das richtige Set-up, welche Rute, Rolle & Schnur ihr zum Jiggen benötigt

Hot-Spots: Standorte der Raubfische lokalisieren

Ködercheck, welche Köder in welchem Gewässer (farbe, trübung, aktion)

Die richtige Montage: Köder,-Knoten, Jigköpfe & Stinger

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Köderführung: wie präsentiere ich meinen Köder optimal

Fragen und Antworten rund um das Thema Jiggen & Faulenzen

Reichweite

Das Jiggen auf Zander ist die wohl bekannteste Methode im modernen Raubfisch-Angeln, und kann sowohl vom Ufer, als auch vom Boot aus gleichermaßen praktiziert werden. Mit Ihr lassen sich große Wasserflächen in kurzer Zeit absuchen, wodurch die Chancen auf eine Erfolgreiche Attacke steigen. Genau wie beim Vertikal-Angeln sind auch bei dieser Angelei Massenfänge von 30-60 Fischen pro Tag keine Seltenheit.

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