Glückskeks Yoda

Es war Anfang Juli und Petrus gab sich an diesem Wochenende wieder sehr großzügig

Vier Pfoten
Halleluja

Es war Anfang Juli und Petrus gab sich an diesem Wochenende wieder sehr großzügig was die Temperaturen anging. Die Entscheidung fiel nicht schwer, ich rief meinen langjährigen und treuen Weggefährten Lukas an um mit Ihm ein paar Stunden bei Sommerlichen 30° das Wasser zu bevölkern. Wie immer wurde nach einem kleinen Plausch das vorgeh´n besprochen und wir starteten unsere kleine Rundfahrt. Mit an Bord war unser kleines Maskottchen namens "yoda"...

Der, wie er uns unmissverständlich zu verstehen gab, eher geringes Interesse an unserer Sache zeigte und sich stattdessen lieber die warmen Sonnenstrahlen auf sein glänzendes Fell schienen ließ.

fuer ein

Nichts desto trotz führte er souverän sein Amt aus und bescherte uns mit seinem Dasein nach wenigen Würfen bereits den ersten Fisch des Tages. Soweit ich mich erinnern kann, sind wir mit dem kleinen Giftzwerg an Deck noch nie mit trockenen Netzen zurück gefahren. Er war in der Tat ein kleiner Glücksbringer.

Boote
Gluecks

Nun war es die "UBS" von die sich im Kampf mit dem Heißsporn keine Blöße gab und den Drill hart aber kurz gestaltete. Die Attacke erfolgte in 3 Meter Wassertiefe auf den Rapala Super Shad Rap in Perch Design. Eigens konzipiert für das angeln auf große Nilbarsche  lässt er sich auch herrlich für unsere Hechte verwenden. Die extra starken Drillinge sollte man gegen herkömmliche Haken austauschen um die Fische zu schonen.

Es sollte keine Stunde vergehen bis sich der zweite Fisch gierig auf den Hardbait stürzte. Das dünne Titanvorfach ermöglicht einen Naturgetreuen Lauf und ist unauffälliger bei der Köderpräsentation. Der gelbe Spot in seinem Schuppenkleid sorgt für einen hohen Wiedererkennungswert.

hat Bestand
Waghals
Das Alte

Nach so viel "Fortuna" hat sich unser fleißiger Glücksbote eine kleine Abkühlung verdient. Als kleine Belohnung gab es dann noch einen schnellen small talk mit anderen Vierbeinern. Das musste aber dann auch reichen, denn schließlich hatten wir noch eine zweite Halbzeit vor uns. Wir setzten das Boot über und nahmen uns ein weiteres Gewässer vor.

Endlich waren beide Entschneidert und der Tag schien perfekt. 2 "Aussteiger" gab´s auch noch die jedoch kurz vor dem Boot das Gummi wieder ausspuckten.

Nun fingen wir an ein wenig zu Experimentieren. Ein Reliquie aus längst vergangenen Tagen wurde eingewechselt. Das Upgrade von Effzett der "perch-Blinker" sollte seine Chance bekommen und wurde durch das klare glitzernde Wasser des Kiesgewässers gekurbelt bis sich nur ein paar Augenblicke später ein dumpfer Schlag in´s Handteil verrannte.

 

Anfangs dachte ich noch an einen Hänger, weil ich ziemlich nah den Krautgürtel fischte. Als sich dann aber prompt die ersten Kopfstöße in den Blank schraubten war der Supergau perfekt.

 

Blech lautete die Parole!

 

Das gute alte Metall. Für mich war dies der Beweis dass alte Werte immer noch ihre Daseinsberechtigung haben und immer noch funktionieren. Ein halbes Jahrhundert kann nicht irren.

DAM Effzett Blinker

Der Drops war nach kurzem Kräftemessen gelutscht und die Freude über die Erkenntnis, dass es nicht immer die Naturgetreuen Realistics-Baits sein müssen umso größer. Manchmal ist eben alles so einfach und deshalb so schwer. Dies sollte auch der letzte Fisch an diesem schönen Nachmittag gewesen sein, 2 Fehlattacken die wir leider nicht verwandeln konnten setzten den Schlussstrich unter einen gelungenen Ausflug.

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal recht herzlich bei unserem "Talismann" bedanken und hoffen, dass er uns auch weiterhin Tatkräftig zur Seite steht und uns alle Pfötchen drückt.

 

Mit Blinker auf Hecht

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